Was sind Selbstlaute & Mitlaute? – Erklärung

Die deutsche Sprache besitzt viele unterschiedliche Begriffe, die oft für Verwirrung sorgen können. Sowohl Kinder als auch Erwachsene tun sich aus diesem Grund oft schwer mit den grundlegendsten Namen für eine bestimmte Wortgruppe oder eine Verbindung von Buchstaben, auch wenn diese regelmäßig angewendet werden. Ein Beispiel dafür sind die Begriffe Selbstlaute und Mitlaute. Auch wenn die Namen selbst zunächst nicht den Anschein haben, dass sie darauf schließen lassen, was sich hinter der Bedeutung verbirgt, werden beide Wortgruppen täglich sowohl beim Reden auch so beim Schreiben verwendet und stellen die zentralen Punkte Der deutschen Sprache dar.

Selbstlaute

Eine andere Bezeichnung für Selbstlaute sind Vokale. Unter Vokalen werden die fünf Buchstaben: a, e, i, o, u verstanden. Diese erhalten die Bezeichnung ,,Selbstlaute“, da sie selbst ohne die Hilfe weitere Buchstaben, einen Laut bilden. Selbstlaute oder Vokale, können auch in Paaren auftreten. Beispiele dafür sind unter anderem ,,ee“ wie in Leere oder ,,eu“ wie in euch oder ,,ae“ als Umschreibung für den Umlaut ä.

Mitlaute

Die Mitlaute werden auch als Konsonanten bezeichnet. Das Merkmal von Mitlauten ist, dass sie selbst keinen wirklichen laut werden sondern nur mit beziehungsweise zusammen mit einem Vokal. So gibt der Buchstabe B keinen Laut von sich, jedoch in Verbindung mit dem A, entsteht der laut ,,Ba“. Das im Deutschen, anders in einigen anderen Sprachen keine Wörter gibt, die aus einem einzelnen Vokal bestehen, sind sowohl Vokale als auch Konsonanten beziehungsweise Selbstlaute als auch Konsonanten voneinander abhängig, mit Wörter und Sätze gebildet werden können.

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