Wie mischt man die Farbe Türkis? – Erklärung

Die Türkistöne:

Der Farbton Türkis ist nicht einheitlich definiert und liegt zwischen Grün und Blau. Der Farbbogen von Türkis spannt sich also von Grün nach Blau. Im, von den meisten Personen noch als Grün wahrgenommenen, Blaugrün ist der Übergang zwischen Türkis und Grün zu sehen. Zu Blau wird das sogenannte Grünblau als Schwelle zwischen Türkis und Blau angesehen. Der als kalte Farbe empfundene Ton des Türkises erinnert an Meeres- oder Gletschereis.

Wie entsteht schönes Türkis?

Generell ist ein Türkiston einfach zu generieren. Wenn wir an den Malkasten in der Grundschule denken, so benötigen wir lediglich Grün und Blau um schönes Türkis hinzubekommen. Soll der Türkiston mehr in die Grüntöne gehen kann mehr Grün dazugemischt werden, für bläuliche Türkistöne mehr Blau.

Genau genommen kommt es darauf an, ob die Farbmischung als additive oder subtraktive Farbmischung gesehen wird. Türkis entsteht bei additiver Farbmischung durch Blau und Grün, bei subtraktiver Farbmischung, erreicht der Künstler einen Türkiston dadurch, dass zum Farbton Cyan ein wenig Gelb gemischt wird. Der Farbcode für ein sattes Türkis beträgt #00DDDD. Farbcodes dienen vor allem dazu, die Gestaltung von Webseiten zu vereinfachen.

Additive versus subtraktive Farbmischung:

Auch der Drucker verwendet die subtraktive Farbmischung. Aus den Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow können alle Farben gemischt werden. Die Farben, die unser Gehirn verarbeitet, so auch wenn wir auf den Monitor unseres Bildschirmes sehen, werden im Auge und im Gehirn additiv verarbeitet. Die additive Farbmischung wird daher auch physiologische Farbmischung genannt.

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