Wie nennt man einen weiblichen & männlichen Hund?

Der Rüde

Die Bezeichnung für ein Hundemännchen lautet Rüde. Der Rüde ist im Vergleich zum Hundeweibchen meist etwas größer (gleiche Hunderasse vorausgesetzt). Auch im Gewicht übertrifft der Rüde die Hundedame häufig.

Die Hündin

Ein Hundeweibchen ist eine Hündin. Eine ausgewachsene Hündin wird einmal im Monat läufig. Das ist sozusagen die Brunftzeit im monatlichen Zyklus der Hündin. Die Babys der Hündin und des Rüden werden übrigens als Welpen bezeichnet.

Stereotype im Tierreich

Wie es sie auch beim Menschen gibt, sind sie auch bei Hunden häufig zu finden – Stereotype, welche das Geschlecht betreffen. Rüden sagt man nach, dass sie sich schwer Unterordnen können, Hündinnen gelten als nicht so schön und imposant. Doch was ist dran an diesen Vorurteilen? Es mag Tendenzen und Erfahrungsberichte geben, welche das Bestätigen. Jedoch gibt es im Hundereich wie im Menschenreich unterschiedliche Charaktere. So kann es durchaus vorkommen, dass auch mal eine Hündin einen auf Alpha Hund macht und dass sich ein Rüde ihr unterordnet.

Rüde oder Hündin

Ein paar Überlegungen sollte man sich dazu natürlich im Vorfeld schon machen. Soll der Hund einmal Welpen bekommen, ist die Wahl einfach: eine Hündin obligatorisch. Berücksichtigen muss man jedoch, dass die Hündin läufig wird. Das bedeutet auch, dass sie einmal im Monat ihre Blutungen hat. Manche Hündinnen sind dabei sehr reinlich, andere eher nicht. Schafft man sich einen Rüden an, muss man, damit Rechnen, dass dieser beim Gassigehen einfach das Bein hebt und die Fassade des Nachbarhauses dekoriert – Das fiele einer Hündin erheblich schwerer.

Hundekauf

Wichtiger ist es jedoch auf den Charakter des Hundes schon bei den ersten Besuchen von Welpen oder im Tierheim zu achten. Bevor sich künftige Hundehalter für einen bestimmten vierbeinigen Partner entscheiden, sollten sie eine Frage beantworten können: „Passt genau dieser Hund zu mir und meiner Familie?“. Hat man es von Anfang an eher auf Hündinnen abgesehen, kann es passieren, dass man den perfekten Rüden gar nicht sieht, oder umgekehrt.

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