Wofür ist Schmierseife gut? – Einsatz, Beispiele Anleitung

Um zu wissen, was eine Schmierseife ist, muss in der Regel genauer hingesehen werden. Denn auf dem Markt gibt es viele Seifen, welche allesamt aus verschiedenen Inhaltsstoffen bestehen. Und dabei ist die Bezeichnung Schmierseife im Handumdrehen erklärt. Hierbei handelt es sich lediglich um eine Seife, welche sich im halbfesten Zustand befindet. Wie der Name bereits vermuten lässt, fühlt sich diese dann auch so an.

Es sind dann vor allem die Zutaten, welche eine gute Seife ausmachen können. Und so wird neben der klassischen Kalilauge und Salzen auch noch Öle und Fette verwendet. Einfach alles, damit die Seife geschmeidiger wird, aber dennoch an ihrer Eigenschaft zu reinigen, nie verliert. Im Gegensatz zu der Kernseifen-Herstellung, findet bei der Schmierseifen-Herstellung keine Aussalzung statt. Gerade Allergiker dürfen sich über diese Schmierseife freuen. Sie ist nicht nur Ph-neutral, sondern auch frei von Parfümen. Und auch die Umwelt wird nicht zusätzlich belastet, da alles biologisch abbaubar ist.

Die Schmierseife ist aber längst nicht nur heute für ihre positiven Eigenschaften bekannt. Schon früher wurde sie für ihre Reinigungs-Eigenschaften geschätzt und vor allem häufig verwendet. Vor allem dann, wenn mit den Händen geputzt werden muss, wird diese Seife weder der Haut, noch anderen Körperstellen Schäden zufügen. Und auch Oberflächen werden nicht so schnell angegriffen. Daher kann diese Seife auch für empfindliche Böden verwendet werden. Vor allem aber wird diese Seife in Sanitärbereichen von Hausfrauen häufig verwendet und geschätzt. Und das alles ohne Chemie.

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