Wofür steht RZ16 im Metallbereich? – Aufklärung

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Im Metallbereich gibt es viele unterschiedliche Begriffe, die die Beschaffenheit eines Produkts beschreiben. Einer dieser Begriffe beispielsweise die Rautiefe, RZ abgekürzt. Diese Bezeichnung gibt es in sonst keinem anderen Bereich. Eine oft wiederkehrende Angabe ist die RZ16. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen genau, wofür diese Bezeichnung steht.

Dafür steht das RZ

Die Bezeichnung RZ steht für die Beschaffenheit der Oberflächenrauheit bei Metall. Somit wird jede Fläche, die bearbeitet wird, mit einer bestimmten Qualität beziehungsweise Beschaffenheit bezeichnet. Dabei gibt es einmal die gemittelte Rautiefe (RZ), den Mittenrauwert (RA) und die maximale Rautiefe (Rmax).

Die Bezeichnung der Rauheit ist deshalb wichtig, da bestimmte Gegenstände wie beispielsweise eine Laufbahn, eine unterschiedliche Eigenschaften aufweisen müssen. Die Güte der Oberfläche wird oft direkt durch den Hautkontakt wahrgenommen. So ist bei Edelstahl besonders wichtig, dass die Oberfläche entsprechend rau oder glatt ist. Die Bezeichnung ist dann für den Kauf sowie den Weiterverkauf notwendig.

VORTEIL DER ANGABE BEI METALLPRODUKTEN

Es bietet sich durch diese Bezeichnung den Vorteil, dass Werkstücke in größeren Mengen angefordert werden können. Dies bedeutet, dass im Vornerein eine bestimmte Anzahl an Stücken geordert wird, die dann einer bestimmten Oberflächenrauheit entsprechen, wie beispielsweise RZ 16.

Bei der Beschaffenheit RZ 16 handelt es sich somit um eine bestimmte Oberflächenrauheit, die oft genutzt wird, da sie vielseitig verwendbar ist. Auch wenn die Rauheit für Einsteiger oft keine großen Unterschiede bietet, hängt von ihr später die gesamte Qualität und der Preis des fertigen Werkstücks ab.

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