Wohngeld-Zuschuss beantragen – das sollten Sie beachten!

Wer die Kosten für seine Miete nicht mehr alleine tragen kann, hat die Möglichkeit mit staatlicher Hilfe einen Wohngeldzuschuss zu beantragen, wenn bestimmte Voraussetzungen dazu erfüllt werden. Einen Antrag auf Wohngeldzuschuss können Sie nicht beantragen, wenn Ihre Wohnung über den gesetzlichen Bestimmungen einer Voraussetzung zum Wohngeldantrag der Größe für beispielsweise eine Person mit 80 qm überwiegt oder die Kaltmiete viel zu hoch ist. So könnten Sie sogar zu einem Umzug gezwungen werden, falls Sie die Mietkosten selber nicht mehr aufbringen können, um Ihren finanziellen Verhältnissen angepasst eine entsprechende neue Wohnung aufzusuchen.

Bei Ihrer wohnortansässigen Gemeinde- oder Stadtverwaltung erhalten Sie das Antragsformular zum Wohngeldzuschuss. Zur Vorlage bei den Behörden benötigen Sie Ihre aktuelle Mietbescheinigung und Ihre Verdienstbescheinigung. Ihrem ausgefüllten Antrag müssen Sie Ihre Verdienstbescheinigung der letzten 12 Monate und eine Kopie von Ihrem aktuellen Mietvertrag beifügen. Des Weiteren Dokumente, wenn zutreffend zum Nachweis nach dem Schwerbehindertengesetz, einen Nachweis über erhaltenes Krankengeld, oder ein Arbeitslosenbescheid.

Zusätzliche Einnahmen, wie beispielsweise Kindergeld oder Unterhaltszahlungen, sind genauso mit Nachweisen offen zu legen. Jeder, der wenig Einkommen hat und die Voraussetzungen erfüllt Wohngeld zu beantragen, ist in Deutschland dazu berechtigt. Dazu zählen beispielsweise auch Rentner. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in einer Wohnung zur Miete wohnen oder selbst genutztes Eigentum bewohnen. Natürlich müssen auch in diesem Fall bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Wohngeldzuschuss ist für Geringverdiener.

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