Woran glauben die Zeugen Jehovas? – Aufklärung

Wenn es um die Zeugen Jehovas geht, scheiden sich die Geister. Offiziell wurde diese Glaubensgemeinschaft als Sekte eingestuft, wobei auch die Zeugen Jehovas an Gott glauben. Jehova heißt Gott, allerdings ist dieser Glaube nochmals anders, als normalerweise. Bei den Zeugen Jehovas geht die Welt bald unter und alles Böse wird vernichtet. Zusätzlich greift Gott ein und alle Zeugen Jehovas werden gerettet. Das hört sich völlig harmlos an, doch in Wirklichkeit ist es das wohl nicht wirklich. Jeder wird schon einmal ein Heft von den Zeugen Jehovas gesehen haben. Diese Schrift nennt sich der Wachturm und wird vom eigenen Verlag gedruckt. Um ihre Botschaft zu verbreiten, werden die Menschen direkt angesprochen. Dies kann an der Haustür oder auf der Straße geschehen. Die Gläubigen sind anhand ihrer ordentlichen Kleidung und dem Schriftzug JW.ORG. So haben die Zeugen Jehovas auch die Bibel umgeschrieben und auf ihren Glauben angepasst. Auch ist der Papst nicht das Oberhaupt der Kirche, sondern geführt wird die Gemeinschaft durch eine Leitende Körperschaft.

Ursprung der Zeugen Jehovas

Eigentlich fing das Ganze nicht als neue Kirchenform an, sondern gegen Ende des 19. Jahrhunderts wollten einige Gläubig die Bibel einmal richtig erforschen. Alle Erkenntnisse, die aus der Bibel gewonnen wurden, sind dann veröffentlicht worden. Dabei war Charles Taze Russell Herausgeber des heute bekannten Wachturms. Allerdings sehen die Zeugen Jehovas Russell nicht als Gründer ihrer Kirche an, sondern beziehen die Gründung auf Jesus. Denn Jesus war der Begründer des Christentums und daher kein gewöhnlicher Mensch. Also somit steht fest, die Zeugen Jehovas glauben an die Bibel und an Jesus, allerdings in einer eigenen Version. Allerdings sind die Zeugen Jehovas in der Presse eher negativ aufgefallen. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Abtrünnige immer hart bestraft werden, was an die Öffentlichkeit dringt.

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