Zufallsvektor in Statistik leicht erklärt + Beispiel

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Ein Zufallsvektor

Der Zufallsvektor bildet viele Zufallsvariablen ab, welche auf die selbe Wahrscheinlichkeit abzielen. Ist eine Anzahl von Zufallsvariablen n, spricht man hier von einem n-dimensionalen Zufallsvektor oder auch von einer n-dimensionalen Zufallsvariable.
Die Schreibweise z.B.: X = (X1, X2) als ein zweidimensionaler Zufallsvektor, also X mit den zwei Zufallsvariablen X1 und X2.

Ein Beispiel

Ein Zufallsexperiment ist ein zweifacher Würfelwurf, man interessiert sich dabei für die Zufallsvariable 1, die Summe der Augenzahlen, und auch die Zufallsvariable 2 eine Differenz der Augenzahlen.

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