Barrierefreier Javascript

[ Dies ist eine Übersetzung des englischsprachigen Artikels „Accessible Javascript„. Copyright © by www.Webaim.org ]

Inhalt des Artikels

  1. Aktuelle Seite: Seite 1: Übersicht: Barrierefreiheit von Javascript
  2. Seite 2: JavaScript Event Handler
  3. Seite 3: Andere Probleme
  4.  4: JavaScript Alternativen

Der barrierefreie JavaScript

JavaScript ermöglicht es Entwicklern, eine bessere und höhere Interaktion durchzuführen. Informationen, deren Verarbeitung, sowie die Kontrolle in Web Inhalten hinzuzufügen. Allerdings kann Javascript auch barrierefrei arbeiten. Hierdurch entstehen Probleme, wie zum Beispiel:

  • Navigation. Es ist nicht möglich oder nur schwer mit Hilfe der Tastatur oder anderen Hilfstechnologien zu navigieren.
  • Erkennen von versteckten Inhalten, die in Präsentation, Inhalten und Funktionen für die Technologie normalerweise nicht zugänglich sind.
  • Die Benutzerkontrolle: Hier fehlt die Kontrolle über automatisierte Änderungen der Inhalte.
  • Verwirrung im Bereich der Funktion der Browsers/Benutzer. Hier werden Inhalte verändert oder führen zu Desorientierung der normalen Funktion. Auslösen von Ereignissen, die der Browser normalerweise nicht erkennt/ erkennen kann.

Die mit einem JavaScript ausgestattete Website ist normalerweise komplett zugänglich, wenn die Funktionalität des JavaScripts Geräte unabhängig ist. Dies bedeutet nicht nur Maus oder Tastatur ist unabhängig. Weiter müssen Inhalte für die unterstützende Technologie frei zur Verfügung stehen. Bisher gibt es leider noch keine Lösung, die man anwenden kann, um die komplette Freiheit, die Probleme mit einem JavaScript assoziieren, lösen kann. Bisher ist der einzige Weg der Barrierefreiheit von einem JavaScript, das Inhalte jeder Seite ausgewertet werden, die solche Scripts verwenden. Dies ist bisher die einzige Lösung, die Barrierefreiheit der Ausarbeitung des Problems zu beheben.

JavaScript hat keinen Einfluss auf die Zugänglichkeit

Wenn JavaScript verwendet wird bedeutet dies nicht, das diese Seite unzugänglich ist. In vielen Fällen erhöht JavaScript deren Zugänglichkeit.
Zusätzliche Informationen, Anweisungen und Warnungen können Benutzern über die Eingabe-Aufforderung des Scripts übergeben werden.
Zum Beispiel muss der Benutzer nach den US-amerikanischen Richtlinien 508 des Gesetzesgebers und der Richtlinien über die Zugänglichkeit von Web-Inhalten benachrichtigt werden, wenn eine zeitlich gesteuerte Antwort erforderlich ist. Hier muss dem Benutzer ausreichend Zeit gegeben werden, um anzugeben, dass mehr Zeit erforderlich ist.
Mit HTML alleine ist eine solche Funktionalität schwierig.
Zeitweise wird JavaScript dazu verwendet, visuelle Schnittstellen-Elemente zu erstellen, die diese Zugänglichkeit nicht beeinträchtigen.
JavaScript wird häufig für Bildwiederholungen oder andere visuelle Anwendungen verwendet. Hier wird das Bild durch ein anderes ersetzt, wenn die Maus darüber platziert wird.
Beispiel: wenn Navigation sich verändern, um Schatten anzuzeigen, zu glühen oder etwas ein Highlight zu markieren, wenn der Benutzer dies mischt.
Diese Anwendungen von JavaScript benötigen keine zusätzliche Hilfe, da wichtige Inhalte/Funktionen nicht angezeigt werden, die über solche Scripts eingeführt werden.

Vertrauen in JavaScript

Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, das Menschen mit Behinderungen JavaScript nicht haben oder nutzen und das es daher akzeptabel ist, unzugängliche scriptgesteuerte Schnittstellen zu nutzen, solange diese mit JavaScript „Behindertengerecht“ zugänglich sind.
Eine Umfrage aus dem Jahr 2012 von WebATM Screenender-Nutzern hat ergeben das 98,6 % der Befragten JavaScript aktiviert haben.
Die Zahlen bei Nutzern mit Seh– oder motorischen Behinderungen sind sogar noch höher.

Menschen mit Behinderung erleben das Scripting. So müssen Scripts Inhalte nativ zugängliche gemacht werden.
Die Zugänglichkeit der Richtlinien fordern, das alle Schnittstellen für alle zugänglich sind.
Während WCAG 1.0 seit 1999 verlangte, das Seiten funktionstüchtig aber mit scripting eingeschränkt sind, die Zugänglichkeit für WCAG 2.0 und alle weiteren modernen Richtlinien JavaScript erfordern, die mit den Script Inhalten und Aktionen(Interaktionen) übereinstimmen.
In den Gedanken ist es wichtig zu beachten, das einige Nutzer JavaScript eingeschränkt nutzen oder deaktivieren und Technologie verwenden, die Scripting nicht teilweise oder ganz unterstützen.

Wenn Ihre Website oder das Programm diese Scripts erfordern dann stellen Sie sicher, das Sie auch Nutzer ohne JavaScript Konto angeben.
Wäre dies nicht notwendig, würden alle Funktionalitäten ohne Scripting laufen(dies wäre optimal).
Wenn es nicht ohne Scripting funktioniert, müssen Sie verwirrende oder nicht funktionale Präsentationen vermeiden.

Hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert.
Einzelunternehmer seit Mai 2006 & Chefredakteur von Uni-24.de
Geschäftsführer der Immocado UG (haftungsbeschränkt)

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