Staubsauger mit Wasserfilter im Test / Vor- und Nachteile

Staubsauger mit Wasserfilter im Test / Vor- und Nachteile

Da meine Eltern sich vor einigen Monaten einen Staubsauger mit Wasserfilter angeschafft haben und diesen ausgiebig getestet haben, habe ich mich entschlossen hier im Blog eine Artikel-Serie über Staubsauger zu schreiben und beginnen möchte ich natürlich mit dem Wasserstaubsauger. Hier möchte ich einige Vor- und Nachteile von solchen Staubsaugern auflisten und diese Informationen unseren Besuchern auf Uni-24.de präsentieren.

Es gibt nämlich viele Menschen, die sich überlegen einen Staubsauger mit Wasserfilter zu kaufen und noch Informationen suchen. Da meine Eltern, wie gesagt, sich so einen Staubsauger angeschafft haben, finde ich, dass ich eine sehr gute Basis für Informationen und Selbsttests habe. Zusätzlich habe ich natürlich auch im Internet recherchiert, um unsere Besucher zu 100 % zu informieren.

Vorteile von Wasserstaubsaugern im Test

Als erstes kann ich hier in diesem Artikel eine sehr lange Liste mit Vorteilen eines Wasserfilter-Staubsaugers auflisten. Das heißt aber nicht, dass ich restlos von solchen Geräten begeistert bin, denn eigentlich bin ich es gar nicht. Zumindest gefällt mir das Gerät meiner Eltern nicht so ganz aber dazu sage ich am Ende des Artikels etwas mehr.

Die Vorteile liste ich nun in einer Liste auf und man kann sich vorstellen, dass jeder der folgenden Sätze mit „Staubsauger mit Wasserfilter sind gut, weil … “ beginnt:

  • sie sich für Allergiker eignen. Viele Menschen, die zum Beispiel eine Stauballergie oder eine Tierhaarallergie haben, benutzen den Wasserstaubsauger, weil es sich hier um einen Sauger handelt, der wirklich bis zu 99% des Staubes aufsaugen kann, ohne dass dieser hinten wieder in die Luft gewirbelt wird, so wie das beim herkömmlichen Gerät der Fall ist. Natürlich versichere ich jetzt an dieser Stelle nicht, dass jeder Wasserstaubsauger wirklich alles filtert. Allergiker sollten natürlich bei jedem Gerät auf die Angaben des Herstellers achten und für solche Angelegenheiten gibt es zum Beispiel den TüV und verschiedene Zertifikate, die ein Staubsauger erhalten kann, um die Allergiker-Eignung zu beweisen.
  • sie keine Beutel haben, die man ständig neu kaufen und wechseln muss. Natürlich filtert das Wasser den Staub und ist somit auch ein Filter. Wasser kostet aber im Vergleich zu herkömmlichen Beuteln nur einen Bruchteil und gut ist auch noch, dass der Sauger keinen Saugkraftverlust bekommt, sobald der Beutel voll ist, wie es bei herkömmlichen Geräten der Fall ist. Ein weiterer Vorteil beim Fehlen des Beutels ist auch der Geruch. Normale Geräte, bei denen der Filter ein Paar Wochen nicht gewechselt wurde, können einen sehr unangenehmen Geruch von sich geben, weil der Staub und der Dreck im Beutel manchmal anfängt zu verwesen usw. Mit einem Wasserfilter kann so etwas eigentlich nicht passieren, wenn man den Wasserbehälter nach der Reinigung direkt wäscht und trocknet. Was zusätzlich noch als positiver Effekt in diesem Zusammenhang angesehen werden kann ist die gesunde Luft, denn so ein alter Beutel kann ganz schön viele Bakterien von sich in die Luft abgeben und so zu Krankheiten führen.
  • oft Nasssaugen mit solchen Geräten möglich ist. Normale Geräte können in der Regel noch das Trockensaugen, wobei das eigentlich auch schon mehr als ausreicht. Wenn man seinen alten Teppich aber zum Beispiel richtig schön waschen und saugen möchte, dann kann man das mit einem Gerät erledigen, welches das Nasssaugen beherrscht. Nicht alle Wasserstaubsauger können das und deswegen ist das hier nur ein halber Vorteil.

Nachteile von Staubsaugern mit Wasserfilter

Kommen wir nun zu den Nachteilen von solchen Geräten und diese Liste ich nun direkt auf:

  • Staubsauger mit Wasserfiltern erfordern viel mehr Aufwand, weil man diese nach dem Saugen nicht einfach wieder in die Abstellkammer stellen kann, wie das bei normalen Geräten der Fall ist. Man muss nämlich sofort dafür sorgen, dass das Wasser mit dem Dreck entsorgt wird. Anschließend muss man den Wasserbehälter auch reinigen, was nicht gerade eine Lieblingsbeschäftigung sein kann. Zumindest mag ich es persönlich nicht den Dreck nachher immer aus dem Behälter waschen zu müssen.
  • Wasserstaubsauger müssen nach dem Saugen immer getrocknet werden. Wenn man den Dreck der ganzen Wohnung gesaugt hat und nachher den Wasserbehälter entleert und ausgewaschen hat, dann muss man dafür sorgen, dass dieser anschließend auf den Balkon oder woanders hingestellt wird, um zu trocknen. Sollte man das vergessen, dann können sich innerhalb weniger Tage Pilze und Schimmel bilden, was wirklich nicht toll ist. Man muss nun also pingelig auf die Hygiene des Staubsaugers achten.
Einige Nachteile, die das Gerät von meinen Eltern betreffen, nicht aber für alle Wasserfiltergeräte typisch sind, liste ich einfach getrennt auf und zwar ist das Gerät von meinen Eltern ziemlich laut, was mich persönlich sehr stört. Dazu kommt noch, dass es jedes mal vor dem Saugen zusammengebaut werden muss, was wieder mehr Aufwand bedeutet.

Fazit

Staubsauger mit einem Wasserfilter gehören zu den gründlichsten Staubsaugern überhaupt, die auch für die Gesundheit und eine bessere Luft in der Wohnung gut sind. Allergiker sind wohl die beste Zielgruppe für diese Geräte. Oft verursachen sie aber mehr Aufwand und man muss sich anschließend um das dreckige Wasser kümmern. Jeder kann für sich persönlich die Vor- und Nachteile abwiegen und selbst entscheiden.

Staubsauger Test von Stiftung Warentest

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